IWW Frankfurt unterstützt bundesweite Demo für freie Bildung uns selbstbestimmtes Leben
Zeit: Samstag, 30. Januar 2010 um 14 Uhr
Ort: Uni-Campus Bockenheimer Warte, Frankfurt am Main
Hier der Demo-Aufruf der beteiligten Gruppen:
Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur für „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht. Den gesamten Beitrag lesen »
Einführung in das individuelle Arbeitsrecht / Fragen und Antworten, Erfahrungsaustausch
Veranstaltung der IWW Ortgruppe Köln in Zusammenarbeit mit dem Antifa AK Uni Köln
Dienstag, 24. November 2009, 18 Uhr
Asta-Café UNIKUM, Universitätsstrasse 16b, 50674 Köln
Die meisten JobberInnen denken, dass sie keine richtigen ArbeiterInnen oder Angestellten seien, weil sie nur eine begrenzte Stundenzahl arbeiten, mitunter sogar ohne schriftliche Verträge. Den gesamten Beitrag lesen »
Solidarität und Widerstand gegen Arbeitsüberlastung, Ökonomisierung und Prekarisierung im Bildungssektor
Flugblatt der IWW Frankfurt/M zur hessenweiten Streikdemonstration in Wiesbaden am 17.11.09
SchülerInnen und StudentInnen rufen zu bundesweiten Bildungsstreils auf. Zugleich streiken die hessischen Lehrerinnen und Lehrer. Wir haben damit heute die Gelegenheit, verschiedene Sektoren des Bildungswesens in ihren Forderungen und Kämpfen zusammenzuführen und damit eine Chance wahrzunehmen, gesellschaftliche Gegenmacht gegen eine reaktionäre und kapitalfreundliche Bildungspolitik in Hessen und bundesweit zu schaffen.
Hessens LehrerInnen arbeiten länger
Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten der hessichen Lehrkräfte sind inzwischen jenseits der Schmerzgrenze. In Hessen haben die LehrerInnen mit Volldeputat im Durchschnitt (alle Schulformen) eine Unterrichtsverpflichtung von 27 Unterrichtsstunden wöchentlich und liegen damit direkt hinter Mecklenburg-Vorpommern, (wo 27,1 Pflichtstunden geleistet werden müssen) auf einem bundesweiten Spitzenplatz. Den gesamten Beitrag lesen »
Eine der gerechtfertigten und notwendigen Forderung der protestierenden Studierenden an den Universitäten ist auch das Ende der prekären Beschäftigungsverhältnisse.
Folgend ein Flugblatt der Regionalgruppe der IWW-Österreich (General Membership Branch) zu den Protesten an den Universitäten:
Keine Frage, viele StudienassistentInnen, wie auch Vortragende sind in unsicheren und ausbeuterischen Beschäftigungsformen, jedoch stellt sich unweigerlich die Frage, wie es denn mit den Menschen aussieht, die in den Mensas das Essen kochen und servieren, das Geschirr spülen, die WC-Anlagen und die Plätze vor den Universitätsgebäuden reinigen und instand halten. Den gesamten Beitrag lesen »