Der Anthropologe, Anarchist, Occupy-Aktivist und Wobbly findet breite Resonanz im bürgerlichen Feuilleton
[Eine kommentierte Zusammenstellung von Heiner Stuhlfauth. Sie muss nicht der Meinung der deutschsprachigen Wobblies entsprechen.]
Es fühlt sich merkwürdig an, wenn eine Genosse, der 2005 aus politischen Gründen als Dozent von der Elite-Uni Yale geschasst wurde, inzwischen Lob von solchen Leuten bekommt: Thomas Mayer, Chefökonom der Deutschen Bank, findet sein Buch sehr gut. Auch Gillian Tett ist begeistert, sie leitet die amerikanische Ausgabe der “Financial Times”. Und Frank Schirrmacher, einer der Herausgeber der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”, schreibt: “Eine Befreiung. Dies ist ein herrliches und hilfreiches Buch.” (Zitat Welt-Online)
Unser Kollge David Graeber verschafft den Industrial Workers of the World momentan Erwähnungen in Medien, zu denen wir bislang kaum Zugang hatten. Weiterlesen



