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Von der IWW Cymru/Wales

S4qtiv6zur9o0bohbxmjFellow Worker Brandon C. droht die Deportation aus Wales und Trennung von seiner Frau, wenn es ihm nicht gelingt, einen Job zu finden.

Brandon wurde in Kansas, Mississippi geboren. Er hat seine Frau 2012 über eine Social-Media-Plattform kennengelernt. “Wir haben uns ausgetauscht. Ich habe mich verliebt und bin schließlich nach Wales gezogen“, sagt Brandon. Dann fügt er hinzu: „Ich habe alle Formulare ausgefüllt und alles Notwendige in die Wege geleitet, um zu emigrieren. Meine Frau und ich sind sehr glücklich, auch wenn die Umstände unsere Ehe belasten.“

Brandons Frau leidet an schwerer Schizophrenie, weshalb sie nicht arbeiten kann und warum über sie auch nicht namentlich in den Medien berichtet werden darf.

Seit die beiden geheiratet haben, wurde ihre Behindertenrente gekürzt. Als Paar müssen sie nun von einem Betrag ihr Dasein fristen, der eigentlich für eine Person gedacht ist. Brandon selbst hat keinen Anspruch auf Beihilfen.

Um seine Frau zu unterstützen, und die Bedingungen für sein Visum zu erfüllen, hat Brandon in verschiedenen Jobs gearbeitet. Dort hat er sich als harter und gewissenhafter Arbeiter hervorgetan.

Diese Jobs wurden jedoch durch Agenturen vermittelt und Brandon wurde entlassen, kurz bevor er die sechs Monate voll hatte, die ihm ein Recht auf Festanstellung gegeben hätten. Er bewirbt sich täglich irgendwo, aber wie so viele Menschen im Vereinigten Königreich, ist es ihm unmöglich bezahlte Arbeit zu finden. Dabei würde er jeden Job annehmen.

Weiterlesen: Wobbly aus Wales von Deportation bedroht


Der Artikel "Syndicalist Union Protestst Migrant Worker Exploitation In Berlin" aus dem Industrial Worker Nr. 1773 ist in etwas abgewandelter Form auch auf Deutsch unter dem Titel "Diebe in Anzügen tragen Filzstiefel" auf linksnet.de zu lesen: http://www.linksnet.de/de/artikel/32353