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Gremium für Umwelt und Gewerkschaftsarbeit (IWW Environmental Unionist Caucus)

Das Gremium für Umwelt und Gewerkschaftsarbeit (IWW Environmental Unionist Caucus) arbeitet daran, die Gewerkschaftsbewegung und die Umweltbewegung zu vereinen, damit sie gemeinsam die Arbeitsbedingungen in der Industrie so verändern, dass sie den bestmöglichen Umwelt- und Sicherheitsstandards entsprechen.

Das Gremium ist der Auffassung, dass Klassenkampf und Umweltschutz ein gemeinsames Anliegen teilen und gemeinsame Strategien entwickeln müssen, damit sie zu Ergebnissen kommen, die gut für Gesellschaft und Umwelt sind.

Gibt es an deinem Arbeitsplatz Probleme beim Gesundheitsschutz, bei der Arbeitssicherheit oder beim Umweltschutz?

Stellt sich dein Arbeitgeber zu unrecht als “grün” dar?

Willst du deinen Arbeitsplatz gewerkschaftlich organisieren, um das zu ändern?

Bist du der Auffassung, dass die arbeitende Klasse im Allgemeinen und die IWW im Besonderen noch deutlich mehr tun sollten, um – wie es in der Präambel heißt – „in Harmonie mit der Erde“ zu leben?

Bist du auch der Auffassung, dass die meisten Umweltinitiativen bei allen positiven Bemühungen den fundamentalen Gegensatz zwischen der Arbeiterklasse und der Klasse der Kapitalisten vernachlässigen?

Bist du der Auffassung, dass der Kampf für die Abschaffung des Lohnsystems und der Kampf um die Bewahrung unseres Planeten ein und derselbe sind und dass alle Arten der Ausbeutung daher kommen, dass mehr und mehr Macht in den Händen von immer weniger Menschen ist?

Wenn du dem zustimmst, dann ist das Gremium für Umwelt und Gewerkschaftsarbeit die richtige Adresse für dich.

Das Gremium konzentriert sich (wenn auch nicht ausschließlich) auf folgende Aktivitäten:

  • Entwicklung von Strategien, welche den Anspruch der IWW-Präambel, „in Harmonie mit der Erde“ zu leben verwirklichen sollen;
  • Sammeln und Verbreiten von Informationen zu Klassenkampf und Umweltbewegung und deren Überschneidungen;
  • Initiieren und moderieren des Dialogs zwischen Umwelt- und Gewerkschaftsbewegungen;
  • Solidarität zwischen Umweltaktivisten und Arbeitern herstellen;
  • Konstruktive (nicht dogmatische oder sektiererische) antikapitalistische Kritik der Mainstream-Umweltbewegungen;
  • Klassenkämpferische und zugleich ökologische Kritik an klassischen Gewerkschaften;
  • Organisieren von Arbeitern, die in Industriezweigen arbeiten, die einen starken Raubbau an Ressourcen betreiben und großen Schaden an der Umwelt anrichten;
  • Organisieren von Arbeitern, die im Bereich der erneuerbaren Energien arbeiten;
  • Konstruktive, antikapitalistische Kritik am sog. „grünen“ Kapitalismus;
  • Teilnehmen am Kampf für den Umweltschutz und diesen um die Perspektive des Klassenkampfes erweitern;
  • Bewusstsein für ökologische Aspekte des Klassenkampfes verbessern;
  • Ansprechpartner bei Konflikten zwischen Arbeitern und Umweltgruppen suchen und zwischen diesen vermitteln.

Mehr Infos auf Englisch: http://ecology.iww.org